Die Experimentalphysik die auf Newton folgte, basierte ausschliesslich auf den Vorstellungen der alten Griechen. Das heisst, dass die griechische Geometrie und Mathematik die Grundlagen bildeten für jeglichen abstrakten experimentellen Aufbau. Die Raum und Zeit orientierte Wahrnehmung ermöglichte die Methode der Fragmentierung des Vorgefundenen anzuwenden. Dadurch wurden alle Aktivitäten in eine symmetrische und objektive Endlichkeit überführt und dargestellt. Dazu wurde die Logik, die Mathematik und die entsprechende Mess- und Regeltechnik erarbeitet.
Im Dezember 1900 veröffentlichte der Physiker Max Planck seine Arbeit über die Strahlung der Schwarzen Körper und damit legte er den Grundstein für die Quantenphysik. Das Wirkungsquantum ist eine fundamentale Naturkonstante und die konnte nicht mehr aus der Gleichung herausgerechnet werden. Die Folge war, dass das Bezugsystem Raum und Zeit in der Quantenphysik nicht mehr verwendet werden konnte. Die Grundlagen der Newtonschen Physik, die Linearität, die Kontinuität, die Kausalität und die Objektivität sind in der Quantenphysik nicht mehr anwendbar. Die dazugehörige Mathematik, die nur auf endlich vielen Annahmen basiert, die wurde unbrauchbar, da in der Quantenphysik und auch in der Kosmologie immer mehr dimensionslose Konstanten mit unendlichem Charakter auftauchten.
In der Newtonschen Physik ist die griechische Geometrie das abstrakte Hilfsmittel um Wissen zu generieren und praktisch anzuwenden. Doch für die Quantenphysik erwies sie sich als unbrauchbar. Bis heute entbehrt ihr jegliche geometrische Anschaulichkeit. Alle Versuche in der Quantenphysik einen Durchbruch zu schaffen, durch die Integration von endlichen Elementen auf Basis von Raum und Zeit in Form von Strings, Schleifen und Symmetrien, sind bis heute kläglich gescheitert.
In der Natur vom Mikro- bis zum Makrokosmos gibt es keine Dimensionen im Sinne der griechischen Geometrie. Die sind reine Abstraktionen um mit der sinnlichen Wahrnehmung partikular Aussagen machen zu können. In der Endlichkeit von Raum und Zeit gibt es keine Unendlichkeit. Eine Endlichkeit ohne Ende ergibt keine Unendlichkeit. Auf eine grosse natürliche Zahl folgt nur eine weitere Zahl und das ohne Ende. Der Verlust der Übersicht erzeugt keine Unendlichkeit sondern nur Chaos. Die Wahrscheinlichkeit und Statistik hat man entwickelt um diesen Mangel an Uebersicht über das metaphysische Ganze zu kaschieren.
Die Quantenphysik verfügt über keine Geometrie. Ihre Phänomene lassen sich in kein Raum und Zeit Schema einordnen. Sie werden als mathematische Energie-Symmetrien beschrieben. Verbal verfügt man aber nur über Worthülsen und Metaphern. In dieser Ebene versagt die Sprache mit ihren endlichen Formulierungen.
In dem man den Forscher als subjektiven Menschen aus dem Geschehen heraushalten wollte, billigte man ihm nur den Status des objektiven Beobachters zu. Genau diese Geisteshaltung führte dazu, dass der maximal mögliche Fehler getätigt wurde. Wie schon zur Zeit der Renaissance, in welcher auf die Werte und Formen der griechisch-römischen Antike zurückgegriffen wurde, wurde derselbe Rückgriff auf die antike Denkweise, ins besondere auf die griechische Geometrie, erneut vorgenommen. Alle Aufbauten, vom kleinsten Laborgerät bis zum grössten Ringbeschleuniger basieren auf der endlichen griechischen Geometrie. Die zu untersuchenden raumzeitlich unabhängigen Phänomene mit unendlichem Charakter und die dazu verwendeten raumzeitlichen geometrischen Mittel sind nicht kompatibel und folglich nicht zielführend um zu einer einheitlichen Sichtweise zu gelangen. Da sich die Sprache und die durch endlich vielen Annahmen strukturierte Mathematik nicht eignet um zu einer neuen geometrischen Struktur zu gelangen, wenden wir uns den natürlichen Zahlen zu.
Die Struktur der natürlichen Zahlen müssen an das Phänomen von Teilchen und Welle angepasst werden. Das geschieht in dem die geraden Zahlen 2 – 4 – 6 – 8 – 0 dem Teilchenaspekt und die ungeraden Zahlen 1 – 3 – 5 – 7 – 9 dem Wellenaspekt zugeordnet werden. Jetzt haben wir zwei 5er-Systeme.
Die Primzahlen werden als die Atome aller Zahlen bezeichnet. Betrachten wir die Liste der Primzahlen von der Zahl 2 bis zu der Zahl 999983, so stellen wir fest, dass in unregelmässigen Abständen sich Primzahlen-Zwillinge und Primzahlen-Mehrlinge befinden. Wesentlich ist dabei, dass sich zwischen den Primzahlen-Mehrlingen immer eine Anzahl Zahlen befinden, die aus der 6er-Reihe beginnend mit der Zahl 3 stammen. Das heisst, dass sich innerhalb der asymmetrischen Struktur der Primzahlen eine lineare Reihe aus ungeraden Zahlen verbirgt. Diese Reihe kann jetzt als Ausgangspunkt für die geometrische Entwicklung und Darstellung der natürlichen Zahlen verwendet werden. (Siehe Text: Die Erzeugung der Primzahlen, ihre Geometrie und die Folgen.)
Wird zu einer Primzahl durch das Bewusstsein des Menschen ein Eins hinzugezählt, so wird aus der Primzahl eine gerade Zahl. Das ist aber kein objektiver Vorgang. Die stabilen singulären Primzahlen gibt es nur in der nichtlokalen nullten Dimension. Es ist der subjektive Mensch der sich selber als Singularität hinzufügt und dadurch die Primzahl in eine teilbare Zahl verwandelt. Dadurch wird die unzerstörbare Primzahl aber nur kopiert und sie zerfällt. Beispiel: Die Zahl 19 ist eine Primzahl. 19 + 1 = 20 und diese Zahl zerfällt in 10 Einzelteile, also in 10 Zweien. Die Zahl zwei ist eine gerade Zahl und gleichzeitig auch eine Primzahl und das macht sie zum Bindeglied zwischen der nullten, ersten, zweiten und dritten Dimension. Das phantastische an dieser Zahl ist, dass sie als gerade Zahl eine partikulare Eigenschaft aufweist. Da sie auch eine Primzahl ist, hat sie einen nulldimensionalen Aspekt in dem sie unendliche Verbindungsmöglichkeiten aufweist. Bildlich gesprochen, ist die Zahl Zwei der elementarste Legostein im Universum und sein Prinzip ist in der Struktur der Viren wiedererkennbar.
Ich habe 4 Matrizen geschrieben auf Basis der natürlichen Zahlen. Jede Matrix umfasst alle natürlichen Zahlen.
- Die Erzeugung der Primzahlen ist dargestellt und beschrieben im gleichnamigen Text auf Seite 7. Wesentlich dabei ist, dass die Faktorisierung der Primzahlen 7 und grösser miteinander Leerstellen erzeugen, die aber nur von Primzahlen besetzt werden können. Die Primzahlen erzeugen sich selber. Eine artfremde Vermehrung ist daher bereits bei den Primzahlen nicht gegeben.
- Die sechs 6er-Reihen habe ich im folgenden Text beschrieben: Die Quantengravitation und das Drei-Körper-Problem.
- Im Text, die Erzeugung der Primzahlen habe ich auf Seite 21 und 22 die Strukturierung des nicht lokalen Pseudoraumes mit Pseudotrommeln ausführlich beschrieben.
- Die Fibonacci-Reihen als Grundlage der Hirnstruktur habe ich im Text die Strukturen der Wahrnehmung beschrieben.
Ebenfalls im Text die Erzeugung der Primzahlen habe ich auf Seite 19 bis 21 die möbische Schleife beschrieben, die einzige geometrische Struktur ohne Merkmale der Endlichkeit.
Noch einige Gedanken zur Konstruktion der Pseudokugel, die ich bereits im Text, die Erzeugung der Primzahlen dargestellt habe. Kreise und Ellipsen usw sind von Menschen erdachte vereinfachte Abstraktionen. Sie sind einfache Hilfsmittel, die es in der asymmetrisch strukturierten Natur überhaupt nicht gibt. In der Natur gibt es nur die maximal stabile möbische Schleife mit einem halben Spin von 180 Grad. So laufen zum Beispiel alle Planeten auf möbischen Schleifen um das Zentrum des Sonnensystems. In erster Linie geht es nicht um die physische Konstruktion der Pseudokugel, sondern um die nulldimensionale Umgebung, welche die geometrische Struktur der Pseudokugel formatiert.
Damit lässt sich erklären warum das Atom, das Sonnensystem und die Galaxie nur punktuelle Massen in einer gigantischen Leere aufweisen. Es sind diese Blasen in der nullten Dimension welche Schnittstellen bilden auf Basis der asymmetrisch verteilten Primzahlen. Diese Schnittstellen die wir als Pseudokugeln mit totaler negativen Krümmung wahrnehmen, sind aber keine Objekte in Raum und Zeit, sondern sie sind eine Schöpfung unseres Bewusstseins in der nullten Dimension, die unser geistige Ebene ist, zu welcher wir aber mit unserem Ich-Bewusstsein keinen Zutritt haben. Ein objektives Universum im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Es ist nur ein Produkt unserer sehr stark eingeschränkter Wahrnehmung. Die unendliche Gleichzeitigkeit präsentiert uns nur einen sehr kleinen Ausschnitt in raumzeitlicher Form, der für unsere Bewusstseinsentwicklung förderlich ist.
Ein gravierender Fehler ereignete sich in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhundert. Der Chemiker Otto Hahn experimentierte damals mit radioaktiven Materialien. Er war aber nicht in der Lage seine Resultate richtig zu interpretieren. Lisa Meitner, seine ehemalige Mitarbeiterin, die nach Schweden geflohen war, erklärte Otto Hahn, dass er eine experimentelle Kernspaltung getätigt habe. Seine Begriffsstutzigkeit wurde mit dem Nobelpreis gewürdigt. Die Erkenntnis der Kernspaltung und die Energiemenge die dadurch verfügbar wurde, änderte in kurzer Zeit die Ausrichtung der Grundlagenforschung. Die philosophischen Fragen wurden ausgeblendet und die Nutzbarmachung und Ausbeutung des atomaren Energiepotential traten in den Vordergrund. Mit dem Platzen der ersten Atombombe begann die kapitalgetriebene amerikanische Grundlagenforschung sich weltweit auszubreiten. Die Fragen nach dem Sinn geriet in den Hintergrund und das nackte Streben nach Wissen, Gewinn und Macht traten in den Vordergrund und das hat sich bis heute nicht geändert. Seither beruht die Grundlagenforschung überall auf den statistischen Methoden. Doch genau diese Methode erzeugt eine nicht mehr zu überschauende Menge an Wissen welches die Menschheit wie ein Tsunami durchflutet. Als Ausweg erfand der Mensch die künstliche Intelligenz und daraufhin unterwarf er sich bereitwillig den maschinellen Algorithmen.
Nun zum dritten Fehlverhalten. In der Welt der endlichen Objektivität ist es problemlos möglich alle Daten einer Aktivität durch Abstraktion zu bestimmen. Nun zeigt sich aber in der Quantenphysik, dass im Hintergrund, wegen der stark eingeschränkten Wahrnehmung, das gleichzeitige Erfassen von Welle und Teilchen nicht möglich ist. Der Grund ist, dass Welle und Teilchen aus unterschiedlichen Dimensionen stammen. Der Wellenaspekt ist zweidimensional und der Teilchenaspekt ist dreidimensional. Unsere Wahrnehmung ist dreidimensional und dementsprechend ist das ganze abstrakte Experimentiermaterial auf Basis der Dreidimensionalität konstruiert. Der Versuch den nicht dreidimensionalen Hintergrund in die Dreidimensionalität hinein zu abstrahieren, kann man nach 100 jährigen Bemühungen als gescheitert betrachten.
Nun verwende ich zur Beschreibung des Problems eine Analogie. Die dreidimensionale Wahrnehmung zeigt uns auf, dass sich die Sonne um die Erde dreht, was bekanntlich nicht stimmt. Der dreidimensionale Aufbau der Experimente mit ihrer Mess- und Regeltechnik zwingt uns eine Quantenphysik wahrzunehmen, die zwar praktische und brauchbare Resultate liefert, aber prinzipiell nicht stimmig ist. Auch die Sonne, die scheinbar um die Erde kreise, liefert brauchbare Resultate, wie die Zeiteinteilung.
Jetzt versehen wir Teilchen und Welle mit einer Ladung. Dem Teilchen geben wir die positive Ladung (+) und der Welle die negative Ladung (./.).
Dasselbe machen wir jetzt mit der Wahrnehmung des Menschen.
Dem Menschen Irgendwer (Teilchen) geben wir die positive Ladung. Dem Menschen von Nirgendwo (Feld) geben wir die negative Ladung.
Irgendwer+ von Nirgendwo./. Hier liegt die Betonung auf Irgendwer+, folglich Teilchenaspekt. Das Nirgendwo./. kann überall sein, folglich Wellenaspekt.
Die Umkehrung lautet: Nirgendwer./. von Irgendwo+. Jetzt liegt die Betonung auf Irgendwo+. Der Nirgenwer./. ist unbestimmt. Es kann jeder sein und das Irgendwo+ ist lokal bestimmt. Soweit die Analogie mit Teilchen und Welle.
Unser Verhalten mit der Wahrnehmung in der objektiven Wirklichkeit ist aber anders gestaltet. Der physisch und materialistisch orientierte Mensch ist immer Irgendwer+ von Irgendwo+. In der westlichen Welt ist das die dominierende Wahrnehmungsstruktur. Der Mensch Irgendwer+ hat eine Identität und eine Lokalität, er hängt ja nicht in der Luft. In dem er aber behauptet auch noch von Irgendwo+ zu sein, kommt es zu einer personellen und lokalen Verdoppelung und dadurch geht die präzise Orientierung verloren. In seiner Doppelidentität kann er Verantwortung übernehmen und sie gleichzeitig ablehnen. Das macht es ihm auch möglich Täter zu sein und gleichzeitig die Opferrolle zu spielen. Diese rein positive Fixierung begünstigt die Entwicklung zum Psychopathen beim häufigen hin und her gleiten der Persönlichkeit. Bleibt er aber als Irgendwer+ in der Persönlichkeit des Irgendwo+ hängen, so ist dieser Zustand als Schizophrenie zu bezeichnen.
Der metaphysische und geistig orientierte Mensch ist Nirgendwer./. von Nirgendwo./. . In der östlichen Welt ist das die dominierende Wahrnehmungsstruktur. Der Nirgendwer ./. von Nirgendwo ./. lehnt die physische Realität als Erfahrungsgrundlage für seine Persönlichkeitsentwicklung ab und verlagert alles in ein späteres Jenseits, in die geistige Ebene.
Jetzt ist es offensichtlich. Gleiche Ladungen stossen einander ab. Wir ignorieren und lehnen sogar den inneren Dialog mit der geistigen metaphysischen Ebene ab. Im beste Fall versuchen wir die dimensionale Unendlichkeit der nullten, der ersten und zweiten Dimension in die Endlichkeit der dritten Dimension zu pressen und dazu verwenden wir aber immer endliche Methoden und endliche Systeme. Die involvierte Energie versucht man mit Kompromissen zu stabilisieren. Doch die so aufgestaute Energie entlädt sich immer wieder in negativen individuellen und kollektiven Ereignisse jeglicher Art und das seit Jahrtausenden.
Wir haben unsere Wahrnehmung neu zu definieren und auszurichten, damit wir zu einem neuen umfassenderen Weltbild gelangen. Ein neues Weltbild lässt sich aber nicht in der objektiven dreidimensionalen Ebene der Endlichkeit mit dem Prinzip der Suche finden. Die Teilchenebene ist dreidimensional. Die Ebene von Welle oder Feld hingegen ist ein- und zweidimensional und entzieht sich unserer direkten Wahrnehmung. In dieser Ebene ist mit dem Suchmodus nichts zu finden, weil in der Leere der Unendlichkeit noch nichts vorhanden ist. Diese Ebene hat nur subjektiven Charakter und das Subjekt Mensch hat, nicht nur die Aufgabe, sondern die Pflicht schöpferische geistige Aktivitäten zu entfalten und diese dem Ichbewusstsein zur Erfahrung in dreidimensionaler Struktur bereitzustellen. Teilchen und Welle oder Feld sind nicht komplementär zueinander. Welle oder Feld sind ein- und zweidimensional und somit sind sie die Ursache der dreidimensionalen Teilchen.
Das schöpferische Prinzip öffnet dem Menschen den Zugang zum Unzugänglichen.
Zum Abschluss eine komprimierte Darstellung in Stichworten
Die möbische Uhr
Fortsetzung folgt